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		<title>Printmedien vs. Onlinemedien</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Krise der Zeitung – über dieses Thema wurde bereits viel berichtet. Obwohl diese überwunden scheint, sind vor allem die gedruckten Zeitungen von verschiedenen Problemen betroffen. Der Grund: Onlinemedien werden zunehmend beliebter. Viele Leser setzen auf universale Verfügbarkeit sowie Handlichkeit. Die Smartphone-Ära kann auf alle Fälle verschiedene Printmedien mit der Zeit in die Knie zwingen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krise der Zeitung – über dieses Thema wurde bereits viel berichtet. Obwohl diese überwunden scheint, sind vor allem die gedruckten Zeitungen von verschiedenen Problemen betroffen. Der Grund: Onlinemedien werden zunehmend beliebter. Viele Leser setzen auf universale Verfügbarkeit sowie Handlichkeit. Die Smartphone-Ära kann auf alle Fälle verschiedene Printmedien mit der Zeit in die Knie zwingen. Gefragt sind innovative Ideen, um auf dem Markt der Technik weiter bestehen zu können.</p>
<h2>Zeitung und Internet</h2>
<p>Viele namhafte Verlage haben bereits den Trend der Zeit erkannt und offerieren neben den gedruckten Ausgaben außerdem verschiedene Onlineversionen, die auf einfache Art und Weise zugänglich gemacht werden. Die Frage, ob das Internet die Printzeitung verdrängen wird, bleibt jedoch offen. Es kann einzig und allein eine Tendenz erkannt werden, die eine verstärkte Onlinenutzung der Zeitung voraussieht.</p>
<p>Sollte die Tageszeitung, so wie wir sie kennen, ihre Bedeutung verlieren, müssen bereits heute innovative Ideen entwickelt werden, damit die Wissens- sowie Nachrichtenvermittlung nicht abbricht. Dabei sollte jedoch auch besondere Acht auf ältere Mitbürger gegeben werden, da sie mit neuen Medien eher weniger zu tun haben, als die jüngeren Generationen.</p>
<p><img src="http://www.pressacademy.in/wp-content/uploads/printmedien-onlinemedien.jpg" alt="" title="printmedien-onlinemedien" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-251" />Ein Fakt, der bei der Wahl von Informationsquellen beachtet werden muss, ist die Beliebigkeit des Internets. Neben namhaften Verlagen erscheinen auch auf anderen, eher unseriösen Webseiten, aktuelle Nachrichten über Ereignisse der Welt. Hier sollte der Leser kritisch und selektiv lesen, damit kompetente Informationen der Aktualität und Authentizität entsprechen.</p>
<p>Neben der Frage über die Zukunft der Zeitung sollte weiterhin die Frage nach der Leserschaft im Mittelpunkt stehen. Wie Leser an eine bestimmte gedruckte Zeitung gebunden werden können oder was man bei der eigenen Ausgabe vielleicht attraktiver machen könnte, sollte als Anstoß für eine tiefgründige Reflektion thematisiert werden.</p>
<p>Eines wird durch diese Betrachtung deutlich: Print- und Onlinemedien sind zwei Kontrahenten, deren Kampf noch nicht bis zum Ende ausgetragen ist. Derzeit geht die Tendenz zu den Onlinezeitungen, die aufgrund von Innovation und Universalität stetig neue Leser generieren.</p>
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		<title>New York Times gewinnt tausende Online-Abonnenten für sich</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entgegen allgemeiner Trends bei Zeitungs-Abos im Internet kann sich die renommierte Tageszeitung „New York Times“ innerhalb kürzester Zeit über tausende neue Online-Kunden freuen. Das Medienunternehmen bietet im Moment eine Webseite und entsprechenden Mini-Applikationen (Apps) für den mobilen Einsatz an. Das günstigste Angebot kostet im Moment ca. 15 Dollar, das teuerste 35 Dollar, wobei sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pressacademy.in/wp-content/uploads/epaper.jpg" alt="" title="epaper" width="240" height="250" class="alignright size-full wp-image-218" />Entgegen allgemeiner Trends bei <a href="http://www.gutscheinpony.de/abo/">Zeitungs-Abos im Internet</a> kann sich die renommierte Tageszeitung „New York Times“ innerhalb kürzester Zeit über tausende neue Online-Kunden freuen. Das Medienunternehmen bietet im Moment <a href="http://www.nytimes.com/services/mobile/index.html">eine Webseite</a> und entsprechenden Mini-Applikationen (Apps) für den mobilen Einsatz an. Das günstigste Angebot kostet im Moment ca. 15 Dollar, das teuerste 35 Dollar, wobei sich die Kosten für ein Abo nach dem jeweiligen Endgerät der Benutzer richten.</p>
<p>Ein möglicher Grund für die unerwartet gute Resonanz auf das Online-Angebot könnte die rasche Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs sein. Mit diesen Geräten ist man praktisch immer und überall online und die zahlreichen Apps machen beispielsweise die Verteilung von Nachrichten einfacher als je zuvor.</p>
<p>Die Vermarktungsstrategie der „New York Times“ hat sich bewährt. Seit geraumer Zeit können im Online-Auftritt der Zeitung nicht mehr alle Inhalte kostenfrei angezeigt werden. Ohne ein vorheriges Login bzw. den Abschluss eines Abos kann der Nutzer lediglich noch 20 Artikel lesen. Durch die groß angelegten Werbeaktionen für die Internet-Abonnements konnte sogar noch ein positiver Nebeneffekt erzielt werden. So stiegen die Verkaufszahlen der gedruckten Version der „New York Times“ ebenfalls an.</p>
<p>Obwohl man bei den Werbeeinnahmen im Internet-Sektor einen Anstieg verzeichnen konnte, musste ein Defizit bei den Gesamteinkünften aus der Werbung festgestellt werden, so dass nur durch drastische Einsparungen größere Kapitalverluste im Konzern vermieden werden konnten.</p>
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		<title>Otto-Brenner-Stiftung prämiert beste Journalismus-Arbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch im Jahr 2011 vergibt die Otto-Brenner-Stiftung wieder Preisgelder im Gesamtwert von 52 000 Euro für Recherche-Journalismus in Deutschland. Dieser begehrte Preis ist nach dem langjährigen Gewerkschaftsvorsitzenden Otto Brenner benannt und wird seit dem Jahr 2005 von der Wissenschaftsstiftung der IG-Metall verliehen. In diesem Jahr heißen die Gewinner des mit 10 000 Euro dotierten Preises [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Jahr 2011 vergibt die Otto-Brenner-Stiftung wieder Preisgelder im Gesamtwert von 52 000 Euro für Recherche-Journalismus in Deutschland. Dieser begehrte Preis ist nach dem langjährigen Gewerkschaftsvorsitzenden Otto Brenner benannt und wird seit dem Jahr 2005 von der Wissenschaftsstiftung der IG-Metall verliehen.</p>
<p>In diesem Jahr heißen die Gewinner des mit 10 000 Euro dotierten Preises Volker ter Haseborg und Lars-Marten Nagel, welche mit ihrer hervorragenden Recherche über die Wohnungsgesellschaft Gagfah und dessen profitgierigen Machenschaften berichteten. Dieses Unternehmen der Immobilienwirtschaft hatte sich durch Risikogeschäfte mit so genannten Hedgefonds riesige Gewinne erwirtschaften wollen, was aber – so fanden es die beiden Redakteure heraus – in erster Linie auf dem Rücken der Immobilienkunden stattfand.</p>
<p><img style="margin-top:5px;" src="http://www.pressacademy.in/wp-content/uploads/journalismus-magazin.jpg" alt="" title="journalismus-magazin" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-221" />Zweiter Sieger und damit Gewinner von 5 000 Euro sind Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch und Jörg Schmitt vom Magazin Spiegel. Sie konnten durch ihre Nachforschungen und die daraus entstandenen Berichte über die Spitzelaffäre in der Vorstandsabteilung der staatseigenen HSH Nordbank überzeugen.</p>
<p>Ursel Sieber bekam für ihr Buch „Gesunder Zweifel“ den dritten Platz sowie 3 000 Euro. Sie klärt in ihrem Werk über Lobbyismus in der deutschen Pharmazie und im Gesundheitswesen auf.</p>
<p>Den begehrten Spezialpreis und ein Preisgeld von 10 000 Euro vergab die Expertenjury an Katja Thimm. In ihrem Beitrag im Spiegel-Magazin schafft sie den Spagat zwischen dem Schildern der Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Versorgung ihres pflegebedürftigen Vaters und der Berichterstattung von dessen traumatischen Erlebnissen als Kind in den Wirren des Zweiten Weltkrieges.</p>
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