<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>pressacademy.in</title>
	<atom:link href="http://www.pressacademy.in/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pressacademy.in</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 08:35:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>New York Times gewinnt tausende Online-Abonnenten für sich</title>
		<link>http://www.pressacademy.in/news/de/new-york-times-gewinnt-tausende-online-abonnenten-fuer-sich/</link>
		<comments>http://www.pressacademy.in/news/de/new-york-times-gewinnt-tausende-online-abonnenten-fuer-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pressacademy.in/?p=215</guid>
		<description><![CDATA[Entgegen allgemeiner Trends bei Zeitungs-Abos im Internet kann sich die renommierte Tageszeitung „New York Times“ innerhalb kürzester Zeit über tausende neue Online-Kunden freuen. Das Medienunternehmen bietet im Moment eine Webseite und entsprechenden Mini-Applikationen (Apps) für den mobilen Einsatz an. Das günstigste Angebot kostet im Moment ca. 15 Dollar, das teuerste 35 Dollar, wobei sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pressacademy.in/wp-content/uploads/epaper.jpg" alt="" title="epaper" width="240" height="250" class="alignright size-full wp-image-218" />Entgegen allgemeiner Trends bei <a href="http://www.gutscheinpony.de/abo/">Zeitungs-Abos im Internet</a> kann sich die renommierte Tageszeitung „New York Times“ innerhalb kürzester Zeit über tausende neue Online-Kunden freuen. Das Medienunternehmen bietet im Moment <a href="http://www.nytimes.com/services/mobile/index.html">eine Webseite</a> und entsprechenden Mini-Applikationen (Apps) für den mobilen Einsatz an. Das günstigste Angebot kostet im Moment ca. 15 Dollar, das teuerste 35 Dollar, wobei sich die Kosten für ein Abo nach dem jeweiligen Endgerät der Benutzer richten.</p>
<p>Ein möglicher Grund für die unerwartet gute Resonanz auf das Online-Angebot könnte die rasche Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs sein. Mit diesen Geräten ist man praktisch immer und überall online und die zahlreichen Apps machen beispielsweise die Verteilung von Nachrichten einfacher als je zuvor.</p>
<p>Die Vermarktungsstrategie der „New York Times“ hat sich bewährt. Seit geraumer Zeit können im Online-Auftritt der Zeitung nicht mehr alle Inhalte kostenfrei angezeigt werden. Ohne ein vorheriges Login bzw. den Abschluss eines Abos kann der Nutzer lediglich noch 20 Artikel lesen. Durch die groß angelegten Werbeaktionen für die Internet-Abonnements konnte sogar noch ein positiver Nebeneffekt erzielt werden. So stiegen die Verkaufszahlen der gedruckten Version der „New York Times“ ebenfalls an.</p>
<p>Obwohl man bei den Werbeeinnahmen im Internet-Sektor einen Anstieg verzeichnen konnte, musste ein Defizit bei den Gesamteinkünften aus der Werbung festgestellt werden, so dass nur durch drastische Einsparungen größere Kapitalverluste im Konzern vermieden werden konnten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pressacademy.in/news/de/new-york-times-gewinnt-tausende-online-abonnenten-fuer-sich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Otto-Brenner-Stiftung prämiert beste Journalismus-Arbeit</title>
		<link>http://www.pressacademy.in/news/de/otto-brenner-stiftung-praemiert-beste-journalismus-arbeit/</link>
		<comments>http://www.pressacademy.in/news/de/otto-brenner-stiftung-praemiert-beste-journalismus-arbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pressacademy.in/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[Auch im Jahr 2011 vergibt die Otto-Brenner-Stiftung wieder Preisgelder im Gesamtwert von 52 000 Euro für Recherche-Journalismus in Deutschland. Dieser begehrte Preis ist nach dem langjährigen Gewerkschaftsvorsitzenden Otto Brenner benannt und wird seit dem Jahr 2005 von der Wissenschaftsstiftung der IG-Metall verliehen. In diesem Jahr heißen die Gewinner des mit 10 000 Euro dotierten Preises [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Jahr 2011 vergibt die Otto-Brenner-Stiftung wieder Preisgelder im Gesamtwert von 52 000 Euro für Recherche-Journalismus in Deutschland. Dieser begehrte Preis ist nach dem langjährigen Gewerkschaftsvorsitzenden Otto Brenner benannt und wird seit dem Jahr 2005 von der Wissenschaftsstiftung der IG-Metall verliehen.</p>
<p>In diesem Jahr heißen die Gewinner des mit 10 000 Euro dotierten Preises Volker ter Haseborg und Lars-Marten Nagel, welche mit ihrer hervorragenden Recherche über die Wohnungsgesellschaft Gagfah und dessen profitgierigen Machenschaften berichteten. Dieses Unternehmen der Immobilienwirtschaft hatte sich durch Risikogeschäfte mit so genannten Hedgefonds riesige Gewinne erwirtschaften wollen, was aber – so fanden es die beiden Redakteure heraus – in erster Linie auf dem Rücken der Immobilienkunden stattfand.</p>
<p><img style="margin-top:5px;" src="http://www.pressacademy.in/wp-content/uploads/journalismus-magazin.jpg" alt="" title="journalismus-magazin" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-221" />Zweiter Sieger und damit Gewinner von 5 000 Euro sind Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch und Jörg Schmitt vom Magazin Spiegel. Sie konnten durch ihre Nachforschungen und die daraus entstandenen Berichte über die Spitzelaffäre in der Vorstandsabteilung der staatseigenen HSH Nordbank überzeugen.</p>
<p>Ursel Sieber bekam für ihr Buch „Gesunder Zweifel“ den dritten Platz sowie 3 000 Euro. Sie klärt in ihrem Werk über Lobbyismus in der deutschen Pharmazie und im Gesundheitswesen auf.</p>
<p>Den begehrten Spezialpreis und ein Preisgeld von 10 000 Euro vergab die Expertenjury an Katja Thimm. In ihrem Beitrag im Spiegel-Magazin schafft sie den Spagat zwischen dem Schildern der Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Versorgung ihres pflegebedürftigen Vaters und der Berichterstattung von dessen traumatischen Erlebnissen als Kind in den Wirren des Zweiten Weltkrieges.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pressacademy.in/news/de/otto-brenner-stiftung-praemiert-beste-journalismus-arbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

